Die Kirche St. Pantaleon ist ein ehemaliges Benediktinerkloster, welches mitte des 10. Jahrhunderts errichtet wurde und somit zu den ältesten Kirchen Kölns gehört. Die im frühromanischen Stil gehaltene katholishe Kirche, die auf einer suburbanen römischen Villa erbaut wurde, besitzt sowohl vier Glocken, als auch eine Klais-Orgel zur musikalischen Unterhaltung. Auch einen Kinderchor und einen Kirchenchor, der regelmäßig auch außerhalb sein können zeigt, kann das Pantaleion sein Eigen nennen. Zudem finden häufig Chor- und Orgelkonzerte, bei denen traditionelle Kirchenmusik gespielt wird, statt.

Weitere Informationen über die Kirche finden sie hier!

Das boogaloo ist eine Kneipe in der Roonstraße, in der 70er Jahre Feeling im klassischen Stil mit Funk,Soul und Trompetenmusik, entweder per Vinyl oder durch den Live Act „Akani“ vermittelt wird, welcher dort jeden letzten Sonntag im Monat auftritt.

Die ausgelassene und gemütliche Atmosphäre sorgen für eine stetig wachsende Popularität und die beliebte „Wohnzimmeratmosphäre“, für die das boogaloo bekannt ist.

Neben den gewöhnlichen Getränken, wie Kölsch, gibt es dort auch diverse Cocktails, sowie die Möglichkeit die Spiele des Hausvereins „Hamburger SV“ zu verfolgen.

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Wir haben uns für unser Projekt die Live Music Hall ausgesucht.

Die Live Music Hall steht in einem ehemaligen Industriegebiet in Köln-Ehrenfeld, welches heute im Volksmund Lichtviertel  genannt wird. Vor der Verwendung als Veranstaltungshalle gehörte das Gebäude zur erloschenen Maschinenfabrik. Danach stand die Halle einige Jahre leer. 1990 wurde das Gebäude vor dem endgültigen Verfall gerettet und zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umgebaut. Zu diesem Zeitpunkt fehlten in Köln Veranstaltungsorte der mittleren Größe, so dass sich die Halle schnell etablieren konnte. Die Halle fasst in ihrem jetzigen Zustand etwa 2000 bis 2500 Personen.

Bei dem Umbau wurden zuerst nahezu alle verbliebenen Maschinen und Kräne entfernt, die gesamte Halle entkernt und schließlich saniert. Hierbei entstanden vor allem Toilettenanlagen und die gastronomische Einrichtung. Bei genauer Betrachtung lassen sich aber auch heute noch Krananlagen im Bereich der Decke erkennen, die aus statischen Gründen nicht entfernt werden durften.

Das Gebäude der Live Music Hall gilt heute, wie viele andere Fabrikhallen im Ehrenfelder Lichtviertel, als Industriemerkmal.

Das Partyangebot der Live Music Hall umfasst ein großes Musikspektrum und lockt daher ein breit gefächertes Publikum an. So gibt es mit „Let’s Dance“ eine Party, bei der aktuelle Charts und Partyklassiker gespielt werden. Bei den „Pop-Live“-Partys hört der Gast alles von den 70ern bis heute. Pop-Wave und Neue Deutsche Welle gibt es auf der „80er-Party“, alternativer und rockiger wird es auf den „Rockgarden“-Partys. Neben der „Metal-Party“ Rockgarden, wurde an jedem letzten Samstag im Monat die „Cowboys from Hell Night“ eingeführt. An diesem Abend liegt der Focus auf der härteren Gangart, sprich Death & Thrash Metal, Grindcore, etc.. Zwar sind diese Richtungen teilweise auch im Rockgarden vertreten, nur werden an der Special-Night auch etwas unbekanntere Bands gespielt.

In der Live Music Hall treten Künstler verschiedener Genres auf. Zu den vielen bekannten Musikern, die dort bereits Konzerte gaben, zählen etwa die Rapper Bushido und Samy Deluxe und die Popsängerin Jeanette Biedermann, aber auch internationale Bands, wie z. B. Crowded Haouse oder Staind.  Zahlreiche Konzerte wurden für die TV-Sendung Rockpalast aufgezeichnet.

Quelle: http://www.wikipedia.de

Das Gloria wurde 1956 eröffnet und als Premierenkino bekannt.
1991 wurde der Kinobetrieb eingestellt und das Gloria wurd ezu einem Szene-Laden.
Seit 2000 wird es als Veranstaltungslocation im Flair der 50er Jahre genutzt, unter anderem als Konzerthalle, Partylocation und Theater.  Der Theatersaal bietet 400 Sitzplätze oder max. 950 Stehplätze.

Unabhängig vom Konzertsaal besitzt das Gloria im Foyer ein wunderschönes Cafe mit bis zu 80 Sitzmöglichkeiten. Diese kann zum Beispiel als Raum für Cocktailempfänge oder künstlerische Vernissagen dienen.
Durch seine besonders günstige Lage in der Kölner Innenstadt, Apostelnstraße 11 in 50667 Köln, ist es für viele Menschen gut erreichbar.
Das aktuelle Programm für Mai finden sie hier.

Tanzbrunnen

Der 1928 entstandene und sich heute auf einem Areal von ca. 30.000 qm ausdehnende Kultur- und Freizeitpark mit Open-Air-Bühne und Theater sowie den anliegenden Rheinterrassen mit Restaurant und Biergarten und dem Stadtstrand km 689 Cologne Beach Club befindet sich am Deutzer Rheinufer, vis-à-vis des Doms und mit Blick auf ein einzigartiges Stadtpanorama.

Hier eine historische Ansicht

1950 errichtet der Architekt Josef Op Gen Orth in der Anlage erstmals einen Brunnen mit einem begehbaren Rondell in seinem Zentrum, das auch als Tanzfläche dient – daher der Name Tanzbrunnen. Das Motto dieser Zeit lautet „Tanzen unterm Sternenwellenzelt“: Das kühne, sich über das Rondell des Tanzbrunnens und Teile der Freiflächen spannende Dachkonstrukt wurde 1957 von Prof. Frei Otto ersonnen – der später auch das weltbekannte Dach des Münchener Olympiastadions entwarf.

Aktuelle Ansicht

Zur Bundesgartenschau 1971 wurden das Gelände und der Brunnen komplett saniert. 
Das 1994 erbaute Theater am Tanzbrunnen ergänzt das Open-Air-Areal perfekt um eine multifunktionale Indoor-Bühne, die sich für Produktpräsentationen als auch für Galaveranstaltungen sowie für Rockkonzerte eignet.


Die Kölner Philharmonie entstand 1986 aus einem Architektur-Wettbewerb heraus. Seit ihrer Entstehung ist die Philharmonie in Köln Schauplatz großer Aufführungen und Konzerte, größtenteils aus den Bereichen „Klassik„, „Jazz“ und „Pop„.

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Wir stellen euch das Palladium Köln vor.

Hier finden jährlich ca. 100 Konzertveranstaltungen statt, die Halle kann aber auch für Galaempfänge, Seminare, Messen und Partys reserviert werden.

Das Palladium in Köln Mülheim fasst 4.000 Personen.

Es wurde im Dezember 1998 gegründet. Früher wurden in dieser Halle, die 1899 erbaut wurde, Maschinen gefertigt. Sie ist somit schon über 100 Jahre alt und wird seit 1998 von der Köln Event Veranstaltungsgesellschaft mbH, Palladium Köln verwaltet. Dort finden zahlreiche Konzerte

qm Höhe Reihenbest. Bankett stehend
Haupthalle 1.650 11m 1.332 1.000 3.500
Empore 384 6m 240 500
Nebenhalle 1.065 7,25m 900 650 2.000
Foyer 450 5m 200 630

Quelle: Palladium Köln

Der Stadtgarten Köln

Der Stadtgarten wurde in den 50er-Jahren gebaut. Er befindet sich an der Venloer Str. 40 in 50672 Köln. Heutzutage nennt sich der Club im Keller des Stadtgartens „Studio 672“, in den 50er-Jahren jedoch war er noch unter dem Namen „Schmuckkästchen“ bekannt.
Seit 1978 ist das Jazz Haus Köln für den Veranstaltungsbetrieb verantwortlich.
Der Konzertsaal im Stadtgarten wurde 1986 gebaut.

Der Konzertbetrieb wird aus den Mieteinnahmen für den Stadtgarten finanziert.
Der Stadtgarten gehört heutzutage zu einer der renomiertesten Jazz-Spielstätten weltweit.

Die Termine für die nächsten Monate findet man hier.

Die Kölner Oper steht seit 1957 am Offenbacher Platz im Herzen von Köln  und wurde gebaut, um den Opernabenden in der Domstadt einen würdigen Rahmen zu verleihen. Unter anderem wurden hier „Die Bluthochzeit“ von Wolfgang Fortner und „die Soldaten“ von Bernd Alois Zimmermann uraufgeführt. Im Operngebäude befindet sich in der sogenannten „Yakulthalle“ die Kinderoper; sie wurde im Jahre 1996 eröffnet.

Zuletzt gab es 2009 eine Neuproduktion von Richard Wagner’s „Die Meistersinger von Nürnberg“. Die Kölner Oper wird vom Gürzenich-Orchester Köln unterstützt. Aktuell werden hier verschiedene Stücke unter anderem von Richard Strauss und Verdi aufgeführt. Genaueres über das Programm finden sie unter http://www.operkoeln.com/ Die Oper umfasst über 1300 Plätze sowie circa 650 Beschäftigte und wird ab 2010/2011 für ungefähr drei Jahre renoviert.

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Das Bürgerhaus Stollwerck gebaut im Jahre 1906, ist einer der beliebtesten sozio-kulturellen Zentren in Köln und eines der größten Bürgerhäuser NRWs.

Das rote Backsteinhaus, welches ehemals als preußisches Proviantamt diente, ist heute ein Ort mit vielen musikalischen, wie anderen ansprechenden Angeboten und verfügt über einen großen Saal mit Platz für über 600 Personen, einen kleineren Saal mit einem Fassungsvermögen von 200 Personen und viele weitere kleinere Proberäume für Profi- und Hobbymusiker. Vor allem der große Saal der über eine Bühne und ein ausgereiftes Sortiment an Ton- und Lichttechnik verfügt, um die Zuschauer eine angemessene Unterhaltung bei den Events zu bieten. Durch diese  Vorteile ist der Saal auf jede erdenkliche Musik einzustellen da er eine hervorragende Raumakustik besitzt, auch wenn er ursprünglich nicht dafür gedacht war.

Dazu zählen Konzertauftritte verschiedener Künstler mit den unterschiedlichsten Musikstilen, die im großen Saal ihr weites Tonspektrum erfolgreich entfalten können. So spielt zum Beispiel Yann Tiersen, der bekannte Pianist, welcher die Filmmusik  zu Amelié komponierte ,  am 5. Mai im Bürgerhaus, aber auch die zurzeit angesagte POP-Band „Stanfour“ aus Schleswig-Holstein(11Mai.). Weitere interessante  Termine finden sie auf der Internetseite des Bürgerhauses.

Hier eine kleine Auswahl an Bildern (zu finden auf der Seite Stollwerck, Copyright):

Portugal, the Man , Therapie? , Colbie Caillat , Haupteingang

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Für Geocacher: Wir haben am Bürgerhaus eine kleine Dose versteckt… Viel Spaß beim Suchen und loggen.

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