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Die Hochschule für Musik und Tanz Köln wurde 1850 gebaut.

Sie befindet sich heute nach diversen Umbauten in einem modernen Stil der Baukunst.

Zu Beginn wurde die Musikausbildung auf die Laienausbildung beschränkt. Ab 1925 jedoch erweiterte die Musikhochschule ihr Angebot und machte eine professionelle Musikausbildung möglich. Heute ist die Musikhochschule im Stande jegliche Art von Musik zu Lehren, somit sind hier alle Musikstile vertreten und zählt mit den Standpunkten Aachen und Wuppertal zur größten europäischen Hochschule für Musik.

Zu Gründungszeiten beschränkte sich das Angebot der Musiklehre auf den klassischen Bereich. Seit längerer Zeit sind jedoch auch die Stile Jazz und Pop vertreten. Neben dem musiktheoretischen und instrumentalen Unterrichten finden an der Musikhochschule Köln  nahezu tagtäglich viele und sehr abwechslungsreiche Konzerte, Vortragsabende und öffentliche Examina statt.

Zur Architektur der Musikhochschule zu Köln ist zu erwähnen, dass sie in Form einer Ohrmuschel kreiert wurde, um die Musik und ihre Wahrnehmung zu untermauern. Diese Form bestand nicht von Beginn, sondern wurde nachträglich als einer von vielen Bauprozessen für die individuelle Kennzeichnung eingeführt.

Die Musiksäle dieser Hochschule wurden so konstruiert, dass sie für möglichst viele Musikrichtungen verwendet werden können. Die Ansprüche dieser unterschiedlichen Musikrichtungen wurden berücksichtigt und bestmöglich erfüllt. Die zwei größten Konzertsäle, die für die oben genannten Ereignisse genutzt werden, sind der Kammermusiksaal und die Aula. Der Kammermusiksaal fasst 199 Personen, wobei hier das Publikum auch ohne Sitzplatz dem Konzert beiwohnen kann. Dieser Tonraum hat sich während der letzten Umbaumaßnahmen auf den Bereich der Jazzmusik spezialisiert.

Die Aula, der verhältnismäßig größere Konzertsaal, fasst 799 Plätze. Hier finden der Größe entsprechend größere Veranstaltungen statt. Die Aula besitzt eine starke Ähnlichkeit mit dem Konzertsaal der Philharmonie zu Köln.

Posted im Auftrag des GK11,2 Musik, Buyken by A.J. Spang :

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